HANS WEINGARTNER

Hans Weingartner, geboren am 2. November 1970 in Feldkirch/Österreich, studiert von 1990-1997 zunächst Physik, Gehirnforschung und Neurochirurgie in Wien und Berlin. Parallel dazu absolviert er 1993/94 ein Ausbildung zum Kameraassistenten in Wien. 1997 nimmt Weingartner ein Studium an der Kölner Kunsthochschule für Medien auf, das er 2001 mit dem Drama "Das weiße Rauschen" abschließt. Von der Kritik hoch gelobt, gewinnt "Das weiße Rauschen" mehrere Preise, darunter den "Max Ophüls Preis 2001", den Preis des Verbandes der Filmkritik als bestes Spielfilmdebüt und den First Steps Award 2001. Hauptdarsteller Daniel Brühl avanciert durch seine intensive Verkörperung eines Schizophrenie-Kranken über Nacht zu einem der gefragtesten Darsteller des deutschen Kinos.

Im März 2010 wurde im KUNSTRAUM SCHWIFTING anlässlich der Ausstellung "Kunst und Therapie" "Das weiße Rauschen" gezeigt.