zeitgenössische Musik

am Sonntag 22. Juli um 18 Uhr



KP Werani, SCHATTENRAUM für Akkordeon, klangsubstituiertes Akkordeon und Viola

Arnold Bax, Fantasy Sonata für Harfe und Viola (nicht komplett)

KP Werani, 3RÄUME für Viola solo

Rolf Riehm, Adieu, Marie, mon amour (Drei Liebeslieder in den Tod) nach Klavierstücken von J.S. Bach

für Bratsche und Akkordeon

KP Werani, RAUM4 für Harfe solo


Maria Stange, Harfe (www.maria-stange.de) - Klaus-Peter Werani, Viola (www.triocoriolis.com) und das DUO2KW mit Kai Wangler, Akkordeon

 

Drei besonders vielseitige und international renommierte Musikerpersönlichkeiten werden am 22.7. um 18 Uhr im Kunstraum Schwifting zu Gast sein.
Maria Stange (Harfe), Kai Wangler (Akkordeon) und Klaus-Peter Werani (Viola) spielen Musik von KP Werani, Arnold Bax und Rolf Riehm.
Die Besetzungen ergeben sich durch die Musik von KP Werani und die musikalischen Beziehungen von Maria Stange und Kai Wangler zu KP Werani.
Mit Kai Wangler verbindet ihn die langjährige Zusammenarbeit im DUO2KW, mit Maria Stange die intensive gemeinsame Entwicklung
seiner Komposition RAUM4 für Harfe solo.
Alle Künstler wohnen im westlichen Münchner Umland und fühlen sich somit auch im Kunstraum Schwifting beheimatet.

 

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Die 30 eindrucksvollen Tafeln der MAGNUM-PHOTOS-Ausstellung erzählen eine erschütternde Geschichte –

die von Flucht und Vertreibung.

„Menschen auf der Flucht“ – hinter diesen Worten verbergen sich die Schicksale von über 65 Millionen Menschen. Denn hinter den Worten und Zahlen stecken Menschen wie du und ich. Die Fotografien dieser Ausstellung gestatten uns einen Einblick in einige der Geschichten von geflüchteten Menschen. Wir erfahren etwas darüber, was es heißt, auf der Flucht zu sein, Bedrohung, gesellschaftlicher Umwälzung und Tod zu begegnen und gezwungen zu sein, das eigene Zuhause zu verlassen, um einen sicheren Ort zu suchen.

Die Ausstellung macht deutlich, dass große Fluchtbewegungen nichts Neues sind. Unsere Ausstellung umfasst 70 Jahre und geht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg – eine Zeit massiver Vertreibungen.

Damals wie heute haben Fotografinnen und Fotografen vor Ort die Ereignisse dokumentiert.

Die vorliegende Auswahl von Fotografien greift die folgenden Themen auf:

-Krieg und Chaos

-Suche nach Sicherheit

-Leben in Unsicherheit

-Mauern und Zäune

-Leben von Tag zu Tag

-Geteilte Verantwortung

Ende 2015 waren weltweit 65 Millionen Menschen aufgrund von bewaffneten Konflikten und Verfolgung gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. 21 Millionen Menschen aller Geschlechter und Altersgruppen sind deshalb aus ihren Heimatländern geflohen.

Die so genannte Flüchtlingskrise erscheint heute als unlösbares Problem. Doch was wir tatsächlich erleben, ist eine Krise der Verantwortung und eine Krise der Solidarität. Die bestehenden Herausforderungen könnten gut bewältigt werden, wenn die europäischen Regierungen sich untereinander solidarisch zeigen und sich entschlossen für eine menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen würden.

Teilnehmende Fotografen:

Bruno Barbey - Ian Berry - Werner Bischof - Chien-Chi Chang - Thomas Dworzak - Philip Jones Griffith - Lorenzo Meloni - Cristina Garcia Rodero - Jerome Sessini - David "Chim" Seymour - Chris Steele-Perkins - Newsha Tavakolian - John Vink - Patrick Zachman

 

 

geöffnet nach Vereinbarung und an den jeweiligen Veranstaltungsabenden

Ausstellungsende am 22. Juli 2018

 

wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

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SCHWIFTINGER GALERIE VERLAG

Im September 2015 erschien der neue Gedichtband STAUB von RODJA WEIGAND, Ladenpreis € 10,--

 

> Gedichte, die nicht zuletzt deshalb gefallen, weil die knappe Sprache nicht zur Stilgebärde auswuchert.<

Anna Jonas

>Nicht zu überhören, wenn auch meist in verhüllter Weise vorgebracht, ist die Stimme, die der Dichter erhebt

gegen die Grausamkeit und den Ungeist eines Zeitalters der Unmenschlichkeit, eine Anklage, die schon in

seinem Gedichtband "vom gefährdeten lachen" leidenschaftlich aufklang. Wo von zeitgenössischer Lyrik die

Rede ist, darf dieses Buch nicht unerwähnt bleiben.<

Fritz Beuer >Schreiben und Lesen<

 

Der Lyriker Rodja Weigand hat im Internationalen Wettbewerb >Wir und die Zukunft: der grüne Blick< den dritten Preis für das beste Gedicht erhalten.

Der Preis wurde vergeben von: Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Goethe-Institut Moskau, Russisches Ökologisches Zentrum

Näheres zum Autor unter: www.kunstraum-schwifting.de/kuenstler

2014 erhielt Eric Gand für die Verfilmung des Gedichtes >unweit< von Rodja Weigand den

Goethe-goes-Video-Preis

 

Restauflagen aus dem SCHWIFTINGER GALERIE-VERLAG können zum Sonderpreis von 8 € (+Porto) über

info@kunstraum-schwifting.de bestellt werden.

- KUNSTKATALOGE von Jörg Scherkamp, Ingeborg Weigand und Guido Zingerl

- LYRIKBÄNDE von Franziska Sellwig (ich bin eine negerin weiß + die mit den langen Mänteln), Rafael Alberti (Zwischen Nelke und Schwert),  Keorapetse Kogsitsile (Herzspuren), Jannis Ritsos (Tagebuch des Exils),

Rodja Weigand (zerstrahlt + der kuss am kiel des schiffes), Nelly Sachs (Gedichte), Gedichte von Frauen (Band 1 u.2)

- PROSABÄNDE von Elfriede Jelinek (Die endlose Unschuldigkeit), Valentin Katajew (Meine Diamantenkrone), Elsa Triolet (Das Ende hat seinen Preis), Franziska Sellwig (Der Graben + Das Gewitter +  Orangen auf dem Gefängnishof), Helen Adam (Grinsende Schatten), Tee und Butterkekse (Prosa von Frauen), Emile Zola (drei Erzählungen), August Strindberg (Zweikampf), Charles Dickens (Harte Zeiten). 

Die Bände sind illustriert von den Küstlern Gertrude Degenhardt, Dumeli Feni, Eric Gand, Heidrun Hegewald, Pablo Picasso, Ingeborg Weigand und Franz Weich