Die 30 eindrucksvollen Tafeln der MAGNUM-PHOTOS-Ausstellung erzählen eine erschütternde Geschichte –

die von Flucht und Vertreibung.

„Menschen auf der Flucht“ – hinter diesen Worten verbergen sich die Schicksale von über 65 Millionen Menschen. Denn hinter den Worten und Zahlen stecken Menschen wie du und ich. Die Fotografien dieser Ausstellung gestatten uns einen Einblick in einige der Geschichten von geflüchteten Menschen. Wir erfahren etwas darüber, was es heißt, auf der Flucht zu sein, Bedrohung, gesellschaftlicher Umwälzung und Tod zu begegnen und gezwungen zu sein, das eigene Zuhause zu verlassen, um einen sicheren Ort zu suchen.

Die Ausstellung macht deutlich, dass große Fluchtbewegungen nichts Neues sind. Unsere Ausstellung umfasst 70 Jahre und geht zurück bis zum Zweiten Weltkrieg – eine Zeit massiver Vertreibungen.

Damals wie heute haben Fotografinnen und Fotografen vor Ort die Ereignisse dokumentiert.

Die vorliegende Auswahl von Fotografien greift die folgenden Themen auf:

-Krieg und Chaos

-Suche nach Sicherheit

-Leben in Unsicherheit

-Mauern und Zäune

-Leben von Tag zu Tag

-Geteilte Verantwortung

Ende 2015 waren weltweit 65 Millionen Menschen aufgrund von bewaffneten Konflikten und Verfolgung gezwungen, ihr Zuhause zu verlassen. 21 Millionen Menschen aller Geschlechter und Altersgruppen sind deshalb aus ihren Heimatländern geflohen.

Die so genannte Flüchtlingskrise erscheint heute als unlösbares Problem. Doch was wir tatsächlich erleben, ist eine Krise der Verantwortung und eine Krise der Solidarität. Die bestehenden Herausforderungen könnten gut bewältigt werden, wenn die europäischen Regierungen sich untereinander solidarisch zeigen und sich entschlossen für eine menschenwürdige Aufnahme von Flüchtlingen einsetzen würden.

Teilnehmende Fotografen:

Bruno Barbey - Ian Berry - Werner Bischof - Chien-Chi Chang - Thomas Dworzak - Philip Jones Griffith - Lorenzo Meloni - Cristina Garcia Rodero - Jerome Sessini - David "Chim" Seymour - Chris Steele-Perkins - Newsha Tavakolian - John Vink - Patrick Zachman

 

 

Eröffnung der Ausstellung am 9. Juni um 19 Uhr

Einführung: Sibylle Schulz von Amnesty International

 

geöffnet nach Vereinbarung und an den jeweiligen Veranstaltungsabenden

Ausstellungsende am 28. Juli 2018

 

wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

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SCHWIFTINGER GALERIE VERLAG

Im September 2015 erschien der neue Gedichtband STAUB von RODJA WEIGAND, Ladenpreis € 10,--

 

> Gedichte, die nicht zuletzt deshalb gefallen, weil die knappe Sprache nicht zur Stilgebärde auswuchert.<

Anna Jonas

>Nicht zu überhören, wenn auch meist in verhüllter Weise vorgebracht, ist die Stimme, die der Dichter erhebt

gegen die Grausamkeit und den Ungeist eines Zeitalters der Unmenschlichkeit, eine Anklage, die schon in

seinem Gedichtband "vom gefährdeten lachen" leidenschaftlich aufklang. Wo von zeitgenössischer Lyrik die

Rede ist, darf dieses Buch nicht unerwähnt bleiben.<

Fritz Beuer >Schreiben und Lesen<

 

Der Lyriker Rodja Weigand hat im Internationalen Wettbewerb >Wir und die Zukunft: der grüne Blick< den dritten Preis für das beste Gedicht erhalten.

Der Preis wurde vergeben von: Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt, Goethe-Institut Moskau, Russisches Ökologisches Zentrum

Näheres zum Autor unter: www.kunstraum-schwifting.de/kuenstler

2014 erhielt Eric Gand für die Verfilmung des Gedichtes >unweit< von Rodja Weigand den

Goethe-goes-Video-Preis

 

Restauflagen aus dem SCHWIFTINGER GALERIE-VERLAG können zum Sonderpreis von 8 € (+Porto) über

info@kunstraum-schwifting.de bestellt werden.

- KUNSTKATALOGE von Jörg Scherkamp, Ingeborg Weigand und Guido Zingerl

- LYRIKBÄNDE von Franziska Sellwig (ich bin eine negerin weiß + die mit den langen Mänteln), Rafael Alberti (Zwischen Nelke und Schwert),  Keorapetse Kogsitsile (Herzspuren), Jannis Ritsos (Tagebuch des Exils),

Rodja Weigand (zerstrahlt + der kuss am kiel des schiffes), Nelly Sachs (Gedichte), Gedichte von Frauen (Band 1 u.2)

- PROSABÄNDE von Elfriede Jelinek (Die endlose Unschuldigkeit), Valentin Katajew (Meine Diamantenkrone), Elsa Triolet (Das Ende hat seinen Preis), Franziska Sellwig (Der Graben + Das Gewitter +  Orangen auf dem Gefängnishof), Helen Adam (Grinsende Schatten), Tee und Butterkekse (Prosa von Frauen), Emile Zola (drei Erzählungen), August Strindberg (Zweikampf), Charles Dickens (Harte Zeiten). 

Die Bände sind illustriert von den Küstlern Gertrude Degenhardt, Dumeli Feni, Eric Gand, Heidrun Hegewald, Pablo Picasso, Ingeborg Weigand und Franz Weich